SACHBUCH

erscheint am 5. Oktober 2026

Umschlagbild von Barbara Geiser, "Nachmittags regnet es Bussarde"

Barbara Geiser
Nachmittags regnet es Bussarde

Stiftung PanEco (Hrsg.)
Haupt Verlag, ISBN 9783258084749, 264 Seiten, ca. 150 Fotos, gebunden, CHF 38.–
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Zum Inhalt

Sie war die Expertin für die Pflege verletzter Greifvögel und Eulen: Veronika von Stockar (1919–2010). Als junge Witwe kümmerte sie sich 1957 erstmals um einen verletzten Turmfalken. Daraus entwickelte sich ihre lebenslange Leidenschaft sowie ihr grosses Können und Wissen, das 50 Jahre später mit dem Ehrendoktortitel der Universität Zürich gewürdigt wurde. Die von ihr gegründete Greifvogelstation Berg am Irchel (ZH) wird heute von der Stiftung PanEco betrieben und gilt als führende Einrichtung für die Pflege und Rehabilitation verletzter und kranker Greifvögel und Eulen in der Schweiz.

«Nachmittags regnet es Bussarde» vermittelt fakten- und anekdotenreich das beeindruckende Leben und Wirken dieser «Grande Dame». Es hebt ihre Pionierleistung in der Greifvogelpflege sowie als Fürsprecherin der Greifvögel im Spannungsfeld von Landwirtschaft, Ökologie, Tiermedizin, Falknerei und Recht hervor und gibt einen Einblick in ihr fachliches und persönliches Beziehungsnetz.

Porträts von in der Station gepflegten Vögeln ergänzen die biografisch-historischen Texte und beleuchten Eigenheiten, Bedürfnisse und Gefährdungen wichtiger einheimischer Vogelarten.

 

Buchvernissage

Mittwoch, 25. November 2026, 20 Uhr, Sphères, Hardturmstrasse 66, 8005 Zürich
Moderation: Karin Salm

 

LITERARISCHES

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Barbara Geiser
Wenn du gefragt hättest, Lotta
Roman

Edition Bücherlese, ISBN 978-3-906907-10-9, 320 Seiten, gebunden, CHF 32.–
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Zum Inhalt

Die Bemerkung der alten Frau lässt Lotta keine Ruhe. Luise, Lottas Grossmutter, sei als junge Frau aus Gletschen verschwunden und nie mehr dorthin zurückgekehrt; das erfährt Lotta zufällig an deren Beerdigung im Bergdorf. Was hat Luise ihr verschwiegen und weshalb? Und was war in Gletschen geschehen? Lotta war bei Luise aufgewachsen, dank ihr wurde sie Musikerin. Bisher dachte sie, sie hätten sich nahegestanden. Lotta macht sich auf Spurensuche. Sie sammelt Erinnerungen, fragt und hört zu, liest und sucht im Internet, beschäftigt sich mit alten Familienschriften ebenso wie mit DNA-Analysen. Schliesslich folgt sie Hinweisen bis nach England. Allmählich setzen sich die Teile eines beeindruckenden Lebens zusammen, und Lottas Bild ihrer Grossmutter verändert sich. Aber auch Lotta ist nicht mehr dieselbe.

 

Rezensionen

Julia Stephan in der «Luzerner Zeitung»: Rezension NLZ 29.3.18 (PDF: Rezension NLZ)

Marina Bolzli in der «Berner Zeitung»: Rezension BZ 25.5.2018 (PDF: Rezension BZ)

Melanie Gerber in «Mensa inside» (Mitgliedermagazin von Mensa Schweiz – Intelligente Menschen intelligent vernetzt), PDF: MI101

Annina Just im «Züriberg»: Rezension Züriberg 30.8.2018 (PDF: Rezension Lokalinfo/Züriberg)

Sarah Neuhaus in der «Jungfrau Zeitung»: Rezension Jungfrau 19.2.19

Emil Zopfi in «Transhelvetica», Nr. 52: Transhelvetica, Literarische Orte (PDF)

Vergangene Lesungen

13. September 2019, Steffisburg BE: Buchhandlung Leseglück, 19.30 Uhr

7. Mai 2019, Wohlen BE: Gemeindebibliothek

2. Mai 2019, Zürich: Pestalozzi-Bibliothek Schwamendingen

26. März 2019, Gümligen BE: Bibliothek Muri-Gümligen

19. März 2019, Bülach ZH: Altstadtbuchhandlung

22. Februar 2019, Grindelwald BE: Pfarrschyr

19. Februar 2019, Spiez BE: Bibliothek

30. Oktober 2018, Langenthal BE: Regionalbibliothek

26. Oktober 2018, Zürich: Buchhandlung am Hottingerplatz, im Rahmen von "Zürich liest"

30. September 2018, Otelfingen ZH: Mühle, im Rahmen der Lesereise 2018, die die Fachstelle Kultur des Kantons Zürich mit den Empfängerinnen und Empfängern von Werk- und Anerkennungsbeiträgen im Bereich Literatur veranstaltet (Lesereise 2018)

3. September 2018, Winterthur: CoalMine